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Die Übertragung von Influenzaviren bei der sogenannten Mexiko-Grippe (auch Schweinegrippe genannt) erfolgt in erster Linie auf dem Wege der Tröpfcheninfektion. Nachdem sich die Viruserkrankung bereits auf mehrere Länder (z.B. auch Deutschland) ausgebreitet hat, wurde von der WHO die Pandemiewarnstufe auf 5 (in einer Skala von 1 bis 6) angehoben.
Bei einer weiteren Ausbreitung der Seuche gilt es nun sich selbst und die Mitarbeiter entsprechend zu schützen. Als potentiell gefährdet gelten alle Menschen die direkten Kontakt mit infizierten oder potentiell infizierten Menschen haben: z. B. Mitarbeiter im Gesundheitswesen, im Transportgewerbe (insbesondere auf Flughäfen) aber auch an öffentlichen Punkten und überall, wo große Menschenmassen zu finden sind. Dieser Schutz kann erreicht werden durch die Verwendung adäquater Persönlicher Schutzausrüstung, wie z.B.:
- FFP3 - Atemschutzmaske - Schutzhandschuhe (mit speziellem Virentest) - Schutzbrille - Schutzoverall - Schutzkittel u.v. m.
Umfassende Prüfungen belegen die Penetrations- und Permeationseigenschaften unserer Schutzausrüstung und der verwendeten Schutzmaterialien, die eine zuverlässige Barriereeigenschaft und somit einen hohen Infektionsschutz gewährleisten. Unsere Schutzhandschuhe wurden darüber hinaus auf freiwilliger Basis nach dem amerikanischen Standard ASTM F 1671-97b (Resistenz gegen Viren) getestet.
Der Aussschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) hat folgende Beschlüsse für den Umgang mit Influenzaviren herausgegeben
609 "Arbeitsschutz beim Auftreten von nicht impfpräventabler Influenza unter besonderer Berücksichtigung des Atemschutzes"
Weitere und vertiefende Informationen zum Thema Mexiko-Grippe, Pandemie und Schutzmaßnahmen finden Sie hier:
Robert-Koch-Institut (RKI) Bundesministeriums für Gesundheit BAUA WHO Europäisches ECDC Amerikanisches CDC
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